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– Die Reise unseres Lebens –

Japan – mehr als nur Sushi

Wer uns kennt, weiß, dass gutes und außergewöhnliches Essen aus aller Welt bei uns nicht nur auf Reisen eine große Rolle spielt. Daher gibt es hier einen eigenen Blogbeitrag, bei dem es ausschließlich ums Essen geht!

Der bekannteste kulinarische Export aus Japan ist natürlich Sushi. Klar, dass das auf unserem Speiseplan stand. Insgesamt waren wir drei mal in verschiedenen Restaurants, wobei das erste und das letzte die besten war. Obwohl wir auch zu Hause gerne in gute Sushi-Restaurants gehen, ist die Qualität hier nicht mit dem zu vergleichen, was bei uns angeboten wird. Außerdem liegt ein gigantisches Stück Fisch auf einer angemessenen, vergleichsweise kleinen Menge Reis und nicht umgekehrt.

Mixed Sushi in der Noge Food Alley, Yokohama
Minifische, die komplett mit Kopf gegessen werden

Mit Ausnahme von Ramen waren uns die anderen Spezialitäten Japans vor unserer Reise noch unbekannt. An dieser Stelle wollen wir Abraj besonders danken, dass er sich so viel Mühe gemacht hat, uns viele verschiedene Gerichte zu zeigen. Ansonsten wäre uns die ein oder andere Leckerei sicherlich nicht durch die Lippen gegangen!

Von Monja-Yaki haben wir euch bereits in diesem Beitrag berichtet. Auch Okonomiyaki und Yakisoba werden auf einem im Tisch eingelassenen Grill zubereitet. Yokisoba sind gebratene Nudeln in leckerer Sauce. Okonomiyaki sieht ähnlich aus wie ein Omelett und beinhaltet neben Kraut und Käse auch Seafood oder Fleisch. Wir waren in einem kleinen Restaurant namens Arata in der Nähe des Hauptbahnhofs von Kyoto, wo man auf Reisstrohmatten auf dem Boden an niedrigen Tischen sitzt. Es war ein absoluter Traum!

Yakisoba im Arata, Kyoto
Okonomiyaki

Ebenfalls in Kyoto waren wir im TowZen, einem sehr kleinen Restaurant, welches ausschließlich vegetarische Ramen serviert. Normalerweise besteht Ramen immer aus Fleischbrühe, Nudeln und Fleisch. Diese Ramen werden jedoch auf Basis von Sojamilch zubereitet und sind somit auch für Anni perfekt. Leicht scharf, sehr kräftig gewürzt und mit leckeren Nudeln war dies definitiv ein kulinarisches Highlight. Wir waren so hungrig, dass wir glatt vergessen haben ein Bild zu machen!

Ein ganz besonderes Mittagessen gab es in Kyoto in der Tempelanlage Enryaku-ji. Ein typisches buddhistisches Gericht bestehend aus vielen kleinen und gesunden Leckereien. Es gab eingelegtes Gemüse, Konjakwurzel, Erdnusstofu, Misosuppe, gekochtes Gemüse und Reis.

Buddhistisches Essen bei herrlicher Aussicht
Viele kleine Köstlichkeiten

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